Lasse Fleck – „Aufstieg ist kein Zufall“

Ein komplettes Spiel konnte Lasse Fleck in der Endphase der Oberliga-Saison noch nicht absolvieren. Aber wenn er ins Spiel kam, war er auch gleich erfolgreich. Er verwandelte die Strafwürfe für den MTV und das meist mit hoher Präzision und Nervenstärke. Er befindet sich nach seinem vierten Kreuzbandriss noch in der Reha-Phase – will aber nach der Sommerpause zurück in den Kader und freut sich auf die Spiele in der Regionalliga. „Der Aufstieg der Mannschaft hat nur wenig mit reinem Glück zu tun. Die Mannschaft hat es verdient und alle haben einen wirklich guten Job gemacht“, lobt der 35-Jährige sein Team.

Lasse Fleck bringt reichlich Erfahrung mit und kann deshalb gut einschätzen, was hinter dem Erfolg steht. „Dass der MTV in die Regionalliga zurückkehrt, ist kein Zufall. Die spielerische Qualität ist da und das Trainerteam um Roy Kalweit führt die Truppe gut.“ Deshalb ist Lasse Fleck auch der Meinung, dass der MTV in der Regionalliga durchaus Akzente setzen wird. „Wir werden nicht zu den Favoriten gehören, aber ganz sicher für die eine oder andere Überraschung in der Saison sorgen. Bei aller Euphorie ist aber das Saisonziel ganz klar definiert: Klassenerhalt. Er sagt zudem, dass alle aus dem Abstieg im vergangenen Jahr Lehren gezogen hätten.

Lasse Fleck betont, dass er sich beim MTV sehr wohlfühlt. „Ich wohne mit meiner Familie in Berlin-Reinickendorf und kann in gut 35 Minuten Fahrzeit in der Erlengrundhalls sein. Ich freue mich auf jedes Training, und wenn ich dann wieder voll einsatzfähig bin erst recht auf die Spiele in der Regionalliga.“

Der Name Fleck ist im Altlandsberg sowieso kein unbekannter. Seine Frau Annika spielte viele Jahre im Frauenteam des MTV und ist heute nahezu bei jedem Heimspiel ihres Mannes auf ihrem Tribünen-Stammplatz, manchmal auch mit den beiden Kindern dabei.

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