Am vergangenen Samstag stand für unsere ersten Damen ihr erstes Heimspiel an. Zu Gast waren die Damen der SG OSF Berlin. Wie schon im Vorbericht erwähnt, war diese Mannschaft in der letzten Saison der Oberliga-Ostsee-Spree in der Tabelle weit oben anzutreffen. Man konnte somit einen starken Gegner und ein spannendes Spiel erwarten.

Zur Freude aller Fans und des Teams, legten die Damen in Grün-Weiß einen Blitzstart hin. Ein schnelles und konzentriertes Angriffsspiel und eine stabile Abwehr mit starkem Torhüter führte sie innerhalb der ersten 10 Minuten zu einer 6-Tore Führung. Zum 8:2 zieht der Trainer der Gäste schließlich die grüne Karte. Ergebnis der Auszeit war eine umgestellte Abwehr der Gegnerinnen, gegen die die Altlandsbergerinnen nichts mehr entgegenzusetzen hatten. Viele Fehler im Angriff, die gnadenlos in Kontertore oder schnelle Angriffe der Gäste verwandelt wurden, und Fahrlässigkeit in den teilweise schön herausgespielten Abschlüssen führten zu einer schnellen Aufholjagd der Gäste. Lediglich stark heraus geholte 7 Meter und Tore  unserer neuen alten Kreisläuferin Sylvia Kalina (Kalli) und gute Einzelaktionen weniger erfahrener Spielerinnen hatten ein Schlachtfest in dieser Phase verhindert. Doch auch erfahrene Spieler können das Spiel nicht 60 Minuten alleine auf ihren Schultern tragen. Im letzten Viertel der zweiten Halbzeit werden unsere Damen überrannt, und müssen sich über die Stationen 16:17 und 17:23 letztendlich zum 26:22 geschlagen geben.

Zusammenfassend wurde dieses Spiel im Angriff verloren. Gegen eine neue Abwehr fehlten die Ideen und die individuelle Stärke. Trotz allem lässt sich auch positives aus diesem Spiel mitnehmen. Besonders in den ersten Minuten konnten die ersten Damen nun auch zu Hause ihr potenzial zeigen. Auch der Einsatz der jungen Spielerinnen war mit Freude zu beobachten.

Als nächstes geht es für die Altlandsbergerinnen am kommenden Samstag nach Werder. Wir hoffen erneut auf reichliche Unterstützung unsere Fans und danken allen die unser erstes Heimspiel mit uns bestritten haben und allen, die an uns gedacht haben!

MTV: Maika Koch-Noack (Tor), Freya Wagner (Tor), Manja Berger (4), Melanie Wüstner (4/3), Svenja Tscherniewski (1), Julia Kerber, Anna Kunze (1), Sophia Fricke (9/3), Annika Fleck (1), Lea Malchow, Maxima Mäding, Sylvia Kalina (2), Philine Keitel, Maja Paape, Ferenc Remes (Trainer), Michél Mölter (Co.-Trainer), Tanja Richter (Physio)

Noch ein paar Eindrücke zum Spiel:

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